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Am Pfingstsonntag
und Montag laden wir Sie zu einer Zeitreise in
vergangene Epochen und alten Kulturen ein. Ein
„Geschichtsunterricht“ der Spaß macht.
Am Apfelquadrat im
Brückenkopf Park erleben Sie historisches Leben
verschiedener Epochen der Weltgeschichte. Anhand
vielseitiger Darstellungen wird es Ihnen möglich
sein, sich ein gutes Bild früherer Zeiten zu
machen.
Die gezeigten
Historischen Darstellungen in den Lagern werden
von Handwerksvorführungen begleitet.
Erläuterungen der Akteure zu den verschiedenen
Lebensweisen ergänzen die Vorführungen. Bei
allen Darstellungsgruppen finden die Besucher
Ansprechpartner die für Fragen zur Verfügung
stehen.
Dies wird ergänzt
durch Hinweistafeln mit kurzen Infotexten.
Historienquiz:
Es findet für
die jüngsten Besucher ein Historienquiz statt.
D. h. es wird ein Fragebogen ausgegeben. Die
erforderlichen Antworten können bei den
verschiedenen Darstellungs- gruppen in Erfahrung
gebracht werden. Auch hierdurch hoffen wir eine
intensivere Beschäftigung der jungen Besucher
mit den Darstellern.
Das Epochen & Historienfest wird von einem
historischen Markt umrahmt bei dem es viel
zu sehen gibt und so manche Kostbarkeit erworben
werden kann. An der Taverne können Sie die
Atmosphäre der Veranstaltung bei herrlichen
Speisen genießen.
Die Epochen bzw. Kulturen:
Mit ganztägiger Begehbarkeit der Lager inkl.
Vorführungen und Erläuterungen
zu den Darstellungen!
Ziviles & militärisches Römisches Leben
Die XV LEGIO
PRIMIGENIA präsentiert innerhalb Ihres
Zeltlagers (einer kaiserlichen römischen Truppe
des frühen nachchristlichen Jahrhunderts)
Einblicke in den militärischen Alltag. Als
Beispiele seien das Lanzenwerfen oder das
Getreidemahlen mit der Basalt- Handmühle sowie
das anschließende Backen von Brot auf einem
Legionsziegel genannt. Auch zivile Tätigkeiten,
wie das Netzknüpfen oder Leder- und Nietarbeiten
werden vorgestellt. Als weitere Attraktion kommt
das Bonbon-Katapult zum Einsatz.
Aktionen im
Überlick:
• Katapultvorführungen
- Landvermessung als röm. Agrimensor
• Kinderspiele und Knüpfen von Proviantnetzen
• Lederarbeiter mit div. Werkzeugen
• Getreide mahlen und Brot backen (in Glut auf
Ziegel)
• Waffentraining (Lanzenwerfen auf Strohballen)
• Exerzieren
• Erklärungen der Ausrüstung vor Publikum mit
Einbeziehung des selbigen
Eburonen
Zu Gast u. a.
Dekadentix- die Eburonen, ein Stamm aus der
Eifel
„53 vor Christus begann die Ausrottung der
Eburonen durch die Römer
In der Hoffnung, das sich die anderen heimischen
Stämme ihnen anschließen würden, brachten die
Eburonen 54 v. Chr. den Römern eine empfindliche
Niederlage bei. Diese Hoffnung wurde jedoch
nicht erfüllt, da die Eburonen bei den anderen
Stämmen nicht hoch angesehen waren.
Wikingerlager
Bogenschiessen,
Axtwerfen, Schaubacken, Handwerksvorführung,
Lagerleben, Wikingerspiele auch für die Besucher
zum mitmachen. Z. B. mit einer Darstellung aus
dem 9.-11. Jahrhundert aus dem
normannisch/slawischen Wikingerraum.
Wikingermuseumszelt: „Geschichte zum
Anfassen"
Dieses Zelt ist
mit mittelalterlicher Musik untermalt um der
Veranstaltung, bzw. dem Interessenten, einen
Hauch der Vergangenheit zu vermitteln.
Zur Beantwortung evtl. Fragen, steht während der
Öffnungszeiten eine fachlich versierte Person
zur Verfügung um Rede und Antwort zu stehen.
Ausgestattet ist dieses Zelt u.a. mit
verschiedenen frühmittelalterlichen Helmen aus
nordischen und osteuropäischen Gefilden, Waffen,
Schilden, Seekisten, Schnitzereien, Jagdfalken
u.v.m.. Frühmittelalterliche Helme aus unserem
Zelt. Rus-, Sutton-Hoo-, Spangen- und Vendelhelm.
Western & Country
Schautippis,
Indianische Tänze und Riten, Trapper- u.
Cowboys,
U. a. mit den Blackfoot „Schwarzfuß",
sind ein der Algonkin-Sprachfamilie. Sie
unterteilen sich in die eigentlichen Blackfoot (Siksika),
die Kainai (auch Kainah oder Blood) und die
Piegan (auch Pekuni oder Pikanii). Der
Lebensraum zur Zeit des ersten Kontakts mit den
Weißen umfasste Teile des Aspen-Parklands, der
nordwestlichen Plains sowie der Rocky Mountains
von der Gegend um Edmonton (Kanada) im Norden
bis zum Gebiet des heutigen
Yellowstone-Nationalparks. Die Gesamtbevölkerung
der Blackfoot dürfte damals ca. 15.000 Menschen
gezählt haben.
Zur Zeit des ersten Kontakts mit den Weißen
waren die Blackfoot nomadische Jäger und
Sammler. Sie wohnten in kleinen Gruppen in Tipis
aus Bisonfellen. Die Alltagsgegenstände wurden
vorwiegend aus Knochen, Stein und Holz
hergestellt. Krieger waren mit Pfeil und Bogen,
Lanzen, Schilden und Keulen bewaffnet. Die
Bisons waren die wichtigste Nahrungsquelle.
Neben dem Fleisch der Bisons verwerteten die
Blackfoot auch beinahe alle übrigen Teile des
Tiers. Außerdem jagten sie weiteres Großwild wie
Grizzly und Hirsche zuweilen auch Kleinwild wie
Hasen und und Vögel. Ergänzend sammelten sie
Beeren, besonders Felsenbirnen und
Traubenkirschen.
Die Blackfoot beteten die Sonne als höchste
Gottheit, den Mond als seine Frau und den
Morgenstern als beider Sohn an. Der Donner galt
als mächtiger Geist. Adler, Raben und anderen
Vögeln sprachen sie besondere Macht zu.
Die Blackfoot gehörten zu den ersten Algonkin,
die aus dem Waldland nach Westen in das offene
Grasland zogen. Sie wanderten wahrscheinlich zu
Fuß und mit hölzernen, von Hunden gezogenen,
Travois zum Transport ihrer Habe. Zu Beginn des
18. Jahrhunderts jagten diese Stämme den Büffel
zu Fuß und wohnten im Saskatchewan Valley, etwa
400 Meilen östlich der Rocky Mountains. Nach
1730 gelangten die Blackfoot zu ihren ersten
Pferden. Etwa gleichzeitig tauschten sie bei den
Plains Cree europäische Feuerwaffen ein. Etwa ab
1780 handelten die Blackfoot direkt mit den
britischen Kolonisten. Sie verdrängten
schwächere Stämme, stießen nach Westen zu den
Rockies und nach Süden ins heutige Montana vor.
Auf der Höhe ihrer Macht zu Beginn des 19.
Jahrhunderts kontrollierten die Blackfoot ein
riesiges Gebiet vom nördlichen Saskatchewan
River bis zum Oberlauf des Missouri im Süden
Die Hunnen,
asiatisches
Nomadenvolk, das während des 4. und 5.
Jahrhunderts von den Kaspischen Steppen aus nach
Westen vordrang. Die Feldzüge der Hunnen
brachten sowohl das Oströmische als auch das
Weströmische Reich an den Rand der Zerstörung
und kulminierten in einer Serie von Kriegen
unter Attila, dem berühmtesten aller
Hunnenkönige. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht
absorbierten die Hunnen verschiedene andere
Völker und übernahmen deren Eigenheiten, so dass
sie in Europa zunehmend ihren spezifischen
asiatischen Charakter verloren. Doch schon in
ihrer voreuropäischen Ära war die Identität der
Hunnen nicht eindeutig festzulegen, weder
aufgrund ihrer physischen Erscheinung, noch nach
ihrer ethnischen oder sprachlichen
Besonderheiten. Übereinstimmend werden sie
jedoch als angriffslustige, kraftvolle Nomaden
auf relativ niedrigem kulturellen Niveau
geschildert. Ihre Technik der Kriegsführung,
insbesondere ihre Reiterei, war hoch entwickelt.
375 eroberten die Hunnen das Gebiet der Ostgoten
westlich der Wolga, besiegten die Westgoten und
unterwarfen verschiedene andere germanische
Stämme in Südosteuropa. Dieser Vorstoß der
Hunnen hatte unter den germanischen Stämmen eine
Fluchtbewegung ausgelöst, die in dieser Region
den Beginn der Völkerwanderung markierte.
Nach Vorstößen bis nach Italien und Gallien
zerfiel das Volk der Hunnen rasch wieder und
verschwanden aus Europa und gingen ab dem 6.
Jahrhundert in verschiedenen anderen
Völkerschaften (z. B. den Awaren und den
Chasaren) auf.
Seefahrer und Freibeuterdarstellung des
16.-18. Jahrhunderts
Nach der Eroberung
und während der Kolonisierung Amerikas durch
Spanien und Portugal entwickelte sich in der
Zeit vom 16. bis ins 18. Jahrhundert besonders
in der Karibik und in den Küstengebieten
Südamerikas eine Form der Piraterie, die noch
heute das Bild der Piraten in der populären
Vorstellung, im Film und in der Belletristik,
maßgeblich bestimmt.
Ein Charakteristikum dieser Epoche bestand
darin, dass alle seefahrenden europäischen
Nationen dazu neigten, sich auf See einen
permanenten, hartnäckigen Krieg zu liefern, ohne
Rücksicht darauf, ob sich dieselben Nationen zu
Lande gerade im Krieg befanden oder nicht. So
verwischte sich die ohnehin schon verschwommene
Grenze zwischen mehr oder weniger legalen
Kaperfahrern und illegalen Piraten vollständig,
und es entwickelte sich das Phänomen des
Freibeuters im eigentlichen Sinn. Das
geopolitische Ziel der zunächst französischen
und englischen, später auch niederländischen
Regierungen bestand vorrangig darin, an den
Reichtümern der Neuen Welt Teil zu haben, und
nachrangig, den Handel ihrer Konkurrenten zu
stören. Zusätzlich verschärft wurden diese
Auseinandersetzungen durch die konfessionellen
Unterschiede zwischen katholischen und
protestantischen Nationen.
Ziel der Freibeuter war zunächst vor allem die
spanische Silberflotte, mit der die jährliche
Ausbeute der süd- und mittelamerikanischen
Bergwerke nach Spanien geschafft wurde. Die
Mannschaften wurden hierbei unter den
einheimischen Bukanieren rekrutiert, die einen
ganz eigenen Lebensstil mit eigenen Gesetzen
entwickelten, und die bei ihren Raubzügen bald
auch auf solche Äußerlichkeiten wie Kaperbriefe
verzichteten. Diese Ära endete um 1690, als alle
damaligen Großmächte das Interesse an einem
gesicherten Seehandel höher zu schätzen begannen
als die Schwächung anderer Staaten. In der Folge
kam es zu verstärkten Maßnahmen aller Seemächte
gegen Seeräuberei. Die zahlreichen, aber nun von
aller Welt geächteten, Piraten suchten sich
zunächst andere Zufluchtsstätten außerhalb der
Karibik, wie die Häfen Nordamerikas, die Küsten
Westafrikas oder Madagaskar. Aber auch hier
wurden sie nach und nach, bis etwa 1730,
vertrieben.
Mongolische Jurte
(Schauzelt mit
Handwerksvorführungen)
Der Name „Mongol“ wurde zunächst auf einen von
mehreren kleineren Volkstämmen auf dem Gebiet
der heutigen Mongolei – im Gebiet des Onon –
angewandt; unter Dschingis Khan im 13.
Jahrhundert wurde der Name dann zur
übergreifenden Volksbezeichnung.
Heutige
mongolische Ethnien
Die größte Zahl an
Menschen mongolischer Abstammung lebt heute in
der Volksrepublik China (Innere Mongolei)
gefolgt von der Mongolei, Russland, und einigen
anderen zentralasiatischen Staaten.
Die verschiedenen Mongolischen Gruppen können
sprachlich z. B. grob in West- und Ostmongolen
sortiert werden. Zu den Westmongolen gehören z.
B. die Kalmücken (v. a. in Russland) und die
Oiraten (Ööld, Torghut, Khoshut, Bayaad usw., v.
a. im Westen der Mongolei und in der VR China),
zu den Ostmongolen z. B. die Burjaten (v. a. in
Russland), Chalcha (v. a. in der Mongolei), und
die Tümed, Chahar, Ordos usw. (v. a. in der
Inneren Mongolei).
Die Kalmücken leben als einziges mongolisches
Volk in einer autonomen Region innerhalb
Europas. Weitere verstreut lebende, mongolische
Sprachen sprechende Völker – die jedoch nicht zu
den Mongolen im engeren Sinne gezählt werden –
sind z. B. die Bonan, Dongxiang, Monguor und
Daur in der Volksrepublik China. Auch die
Sprache der Moghol in Afghanistan ist bzw. war
eine mongolische Sprache.
Keltisches Handwerkerlager
(Wollverarbeitung,
Töpfern, Brettchenweben, Lederverarbeitung,
Schmiede, Bronzeschmuckarbeiten)
Als Kelten (lateinisch celtae, galli,
griechisch keltoi, galatai die
Tapferen, die Edlen) bezeichnete man seit der
Antike Volksgruppen der Eisenzeit in Europa.
Archäologisch reichte die weiteste Ausbreitung
der materiellen keltischen Kultur von
Südostengland, Nordspanien und Frankreich im
Westen bis nach Westungarn, Slowenien und
Nordkroatien im Osten; von Oberitalien im Süden
bis zum nördlichen Rand der deutschen
Mittelgebirge. Daneben existieren einzelne
La-Tène-zeitliche Funde auf dem gesamten Balkan
bis nach Anatolien. Diese Funde sind auf die im
4. Jahrhundert v. Chr. einsetzenden keltischen
Wanderungen zurückzuführen. Die Einbeziehung
Südostenglands in das Verbreitungsgebiet der
archäologisch als keltisch bezeichneten Kultur
ist stark umstritten. Die dortigen
archäologischen Funde der mittleren und späten
Eisenzeit (ca. 600 v. Chr. bis ca. 30 v. Chr.)
weisen starke regionale und lokale Eigenheiten
auf, welche sie stark von den zeitgleichen
kontinentalen Funden unterscheiden. Daneben
existierte als Folge der keltischen Wanderungen
ab dem späten 4. Jahrhundert v. Chr. ein
Siedlungsgebiet der Galater in Anatolien
(heutige Türkei). Im nordspanischen Galicien
fanden sich ebenfalls einige
La-Tène-zeitliche-Fibeln, doch kann dort nicht
von einem geschlossenen keltischen
Kulturhorizont im Sinne der La-Tène-Kultur die
Rede sein.
Im Süden des keltisch geprägten Gebietes
Mitteleuropas grenzte anfangs noch der
etruskische, im Osten und Südosten der
griechische, thrakische und skythische
Kulturbereich an. Große Teile dieser Gebiete
gingen später im römischen Reich und dessen
Kultur auf. Nördlich des keltischen
Einflussgebietes waren germanische Stämme
ansässig. Zu allen genannten Kulturen
unterhielten die Kelten intensive kulturelle und
wirtschaftliche Beziehungen.
Weitere
Darstellungen u.a.:
Beduinen- u. Sultanslager
(orientalische
Musik, Wasserpfeifen rauchen, Teezeltatmosphäre,
orientalische Tanzeinlagen)
Darstellung Civil War
(Nordstaten/Südstaatensoldaten)
mit dem "Stab des
Kavalleriecorps der Armee von Northern Virginia,
Brandy Station 1863",
Hochmttelalter
Ritterkämpfe,
Erklärung mittelalterlicher Bräuche uvm.
u. a. mit der Gruppe "Die Scivias:
Hochmittelalterliche Darstellung um 1250 a.D. im
Heilligen Römischen Reich deutscher Nation. Eine
Reisegruppe um einige höhergestellte
Persönlichkeiten samt ihrem Gefolge ist in der
kaiserlosen Zeit, dem sogenanntem 'Interregnum'
(lat. Zwischenherrschaft, gemeint als
Zwischenzeit), unterwegs durch die deutschen
Lande. Es ist die Zeit der großen
Kreuzritter-Orden..."
Die Ritter vom Drachenfels vom Clan der
Mcdonald´s
bereichern das Fest mit Kinderbelustigung als da
wären:
Drachen Füttern, Geister jagen, Hufeisen werfen,
Nagel treiben, herstellen von Perlenkopfschmuck
für kleine Burgfräuleins, während die Eltern
sich in der Wartezeit die Füsse mit duftenden
Ölen nach einer Waschung kneten lassen können.
Darstellung der US Navy um 1812-1815,
amerikanische Seefahrerdarstellung zu Beginn des
19. Jhds.
Diverse Handwerker: u. a.
Brettchenwebarbeiten, Wollspinnen,
Holzbearbeitung (Holzspiele, Laternen) etc.
Viele weitere Highlights erwarten Sie, lassen
Sie sich überraschen ...
(Ergänzungen und Änderungen vorbehalten)
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Erwachsene: |
6,00
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Kinder > 1 m: |
3,60
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Dauerkartenbesitzer: |
1,50
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Kinder < 1 m: |
frei |
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Familientickets ermäßigt |
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Pfingstsonntag,
23. Mai und Pfingstmontag, 24. Mai 2010
jeweils ab
10:00 Uhr
Brückenkopf-Park Jülich
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